Calliope mini 3.0 Klassensatz Sekundarstufe
Programmieren, Sensoren einsetzen und digitale Projekte umsetzen
Schulstufe: Sekundarstufe I
Einsatz: Schülerprojekte zu Programmierung, Informatik, Sensorik und digitaler Messwerterfassung sowie für fächerübergreifende Anwendungen im naturwissenschaftlichen und technischen Unterricht.
Mit dem Calliope mini 3.0 Klassensatz Sekundarstufe können Schülerinnen und Schüler grundlegende und weiterführende Programmieraufgaben praktisch umsetzen. Der Einplatinencomputer wurde für Bildungszwecke entwickelt und ermöglicht den Einstieg ohne Programmierkenntnisse. Programme können grafisch mit Code-Blöcken oder textbasiert mit JavaScript und Python erstellt werden.
Der Calliope mini 3.0 verfügt bereits über zahlreiche integrierte Komponenten. Dazu gehören 25 rote LEDs, drei RGB-LEDs, zwei programmierbare Tasten sowie Temperatur-, Licht- und Lautstärkesensoren. Ein kombinierter Lage- und Bewegungssensor mit elektronischem Kompass erweitert die Möglichkeiten für interaktive Programme.
Über das integrierte Funkmodul können mehrere Calliope mini miteinander kommunizieren. Grove- und Jacdac-Konnektoren sowie eine Pinleiste ermöglichen außerdem die Verbindung zusätzlicher Sensoren und Aktoren. Im Klassensatz sind dafür 10 Grove Feuchtigkeitssensoren und 10 Grove Ultraschall-Entfernungssensoren enthalten.
Technische Daten
- Calliope mini 3.0: 20 Einzel-Sets
- Grove Feuchtigkeitssensoren: 10
- Grove Ultraschall-Entfernungssensoren: 10
- LEDs: 25 rote LEDs und 3 RGB-LEDs
- Bedienelemente: 2 programmierbare Buttons
- Integrierte Sensoren: Temperatur, Licht und Lautstärke sowie kombinierter Lage-/Bewegungssensor mit E-Kompass
- Erweiterung: Grove- und Jacdac-Konnektoren sowie Pinleiste
- Programmiersprachen: grafische Code-Blöcke, JavaScript und Python
- Funk: integriertes Funkmodul zur Kommunikation zwischen Calliope mini Boards
Der Verkauf erfolgt durch die Calliope gGmbH, Raumerstr. 11, 10437 Berlin. Beim Kauf eines Calliope mini oder eines Klassensatzes wird ein Kaufvertrag mit der Calliope gGmbH abgeschlossen.
In diesem Versuch sitzen zwei Schüler*innen Rücken an Rücken und bauen mit je zwei identischen Sets von mindestens vier kombinierbaren Elementen ein Set zusammen. Jetzt „programmiert“ der/die Programmierer*in den „Partner-Roboter“ nur per Sprachbefehl so, dass dieser sein Set an Bausteinen genauso zusammensteckt, wie das des Programmierers/der Programmiererin.
Unser Wasserkocher wandelt elektrische Energie in Wärme um.
Wie viel Energie man zum Erwärmen von Stoffen braucht hängt davon ab … … wie viel Stoff man erwärmt (Masse m) … um wie viel Grad man den Stoff erwärmen möchte, also physikalisch gesprochen „die Temperaturdifferenz (ΔT)“ …. und natürlich welchen Stoff man erwärmen möchte.
Da Wasser mit der wichtigste Stoff ist, wollen wir die Frage untersuchen: Wie viel Energie wird benötigt, um 1 ml Wasser um 1 K zu erwärmen?
Damit eine Pflanze im Topf überleben kann, muss der Boden feucht genug sein. Feuchtigkeit im Tank kann Rost verursachen und ist die Luft in einem Zimmer dauerhaft zu feucht, kann Schimmel auftreten. Auch in einer Gemäldegalerie darf die Luft nicht zu feucht, aber auch nicht zu trocken sein, da sonst die teuren Kunstwerke beschädigt werden. Das sind nur einige wenige Beispiele von Situationen, in denen die Luftfeuchtigkeit kontrolliert werden muss. Diese Kontrolle übernehmen heutzutage Sensoren, die uns über ein elektronisches System warnen, wenn etwas zu feucht oder nicht feucht genug ist.